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Marie von Sinclair / Aus d. Franz. übers. von L. F. Huber
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moͤglich, wie ſie doch ſonſt that, auf einen

kleinen Augenblik einzuſchlafen. Alle Au⸗ genblikke rief ſie mir, um mich von dem, was ſeit einem Jahre vorgefallen war, zu unterhalten; aber keiner dieſer Naͤkblikke

war mit einer Klage verbunden. Was mir

unendlich weh that, war ihre truͤgliche Hoffnung zu einer baldigen Geneſung. Sie

ſagte Dinge daruͤber, die mir das Herz

zerriſſen. Alles was ich zu ihrer Beru⸗ higung auwendete, war vergeblich, und dießmal brauchte ich auch Fernancens Na⸗

men umſonſt.

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bliks zu, wo ſie Fernaneen an einem Zeit⸗ punkt, auf welchem alles Sinnen ihrer Liebe ſich geheftet hatte, wuͤrde erinnern

Der Tag brach an, und Mariens Un⸗ ruhe nahm bei der Annaͤherung des Augen⸗