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Marie von Sinclair / Aus d. Franz. übers. von L. F. Huber
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ihr haͤtte man bon dieſem Augenblik an glau⸗

ben ſollen, daß die Verwirrnng von der ſie

ergriffen war, ſie der Faͤhigkeit ihr Gefuͤhl auszudruͤkken beraubt haͤtte. Enſchien wie in dem Innern ihres Herzens feſtgehalten, und haͤtten wir nicht gewußt woran ſie dachte, ſo waͤre es ſchwer zu errathen geweſen. Sie

blieb ganze Stunden die Augen auf Fernance geheftet, ohne ein Zeichen von Unruhe von ſich zu geben. Zuweilen that ſie mit einem

Anſchein von Kaͤlte Fragen, auf die man um⸗ ſonſt der Antwort ausgewichen waͤre.

noch

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Sie wollte wiſſen, ob Hortenſe

immer ſo ſchoͤn ſei, ob ſie ſich nicht frene, der

traurigen Marie los zu ſeyn? Einmal, aber

mit etwas mehr Ruͤhrung, fragte ſie, ob die

Zeit nicht nahe waͤr, da Hortenſe eine gluͤk⸗

liche Mutter zu werden hoffte?In drei

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