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Marie von Sinclair / Aus d. Franz. übers. von L. F. Huber
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. 2s uͤberließ ſich gutwillig den Zerſtreuungen ider Ortsveraͤnderung, undteines langen Auf⸗ zenthalts unterwegs. Doch wiederholte ſie mir von Tag zu Tag mit innigerem Schmerz, daß ſie ſehr weit zu wandern haͤtte, um Fernance in Gedanken zuerreichen. So ſagte ſie, und um in ihre Gefuͤhle einzugehen, ant⸗ wortete ich:Die Liebe uͤberfluͤgelt die Ent⸗ fernung, Fernance und Maxie koͤnnen nie ge⸗ tvennt ſeyn.

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uim Schehielt fuͤr noͤthig, uns einige Tage in Lion auszuruhen. Wir wohnten bei einem meiner Anverwandten; allein die Gegenwart von Menſchen die Fernancen nicht kannten, ward ihr bald laͤſtig. Ehe ſie noch von der Ermuͤdung der Reiſe erholt war, wollte ſie ſich wieder auf den Weg machen. 13b

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