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Marie von Sinclair / Aus d. Franz. übers. von L. F. Huber
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2714 3 den, fuͤrchtete ich die Frucht meines muͤhſe⸗ ligen Muths wieder zu verlieren,“ wenn ich ſie ohne Aufſicht mit Fernance zuſammen kommen ließe. Ich bat ſie einen Aſtgenblik auf mich zu warten, ſuchte Fernance und Heurn von Souvre, die zuſammen ſpazie⸗ ren gingen, auf, und ſtellte ihnen mit aller der peinlichen Unruhe, die ich empfand, den Zuſtand meiner Schweſter vor. Sie tauſchten ſich ſo wenig wie ich uͤber die Ge⸗ fahr, in der ſie ſchwebte. Wirklich konnte man auch ſchon damals ſich nicht ſchmei⸗ cheln, dieſe von Wachen, von dem Unheil, das ein verbranntes Blut angerichtet hatte, ſchon voͤllig zerruͤttere Geſundheit, die auf alle Weiſe eine Bruſtkrankheit und Auszeh⸗ rung andeutere, ohne ein Wunder vom Himmel zu retten. Herr von Souvre’ eni⸗ pfahl mir ſeine Tochter mit den ruͤhrendſten