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ich, ſie auf der Raſenbank liegen zu laſſen, als ich ziemlich nahe bei mir jemanden gehen hoͤrte;— rettet meine Schweſter! rief ich,
und es nahte ſich ein junger Menſch. Ich bat
ihn, mir etwas Waſſer zu verſchaffen; kaum hatte ich meiner geliebten Marie einige Trop⸗ fen davon in das Geſicht geſpruͤzt, ſo offnete ſie die Augen. T
Ich hielt ſie in meinen Armen, ſie ſah mnich nicht ſogleich, ſie ſah nur ihn, und fragte erſchrolkken: wer ſind Sie?— Ich druͤkte ſie feſt an meine Bruſt, und ſie kam ganz wieder zu ſich. Nun ſagte ich ihr, was ihr begegnet ſey. Ich ſchrieb ihren Zufall Ner⸗ venuͤbeln zu, an denen ſie nicht ſelten litt, und die in dieſem Augenblik durch den zu ſchnellen Uebergang von großer Hizze zu der Kuͤhle im Garten veranlaßt ſeyn mochten.
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