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ſollen Sie den Schluß einer Erzaͤhlung erhal⸗ ten, an deren Zuſammentragung ich im tief⸗ ſten Schmerz meines Herzens gehe.
Ich bitte Sie nicht, Unrichtigkeiten des Styls zu entſchuldigen, die Einfalt der Spra⸗ che zu verzeihen. Mißbilligt ſie auch der
Verſtand, ſo weiß ich doch, daß das Herz
die Unregelmaͤßigkeit des Ausdruks zuweilen liebt. Haͤtte meine Freundinn auch ihre Briefe ſtudiren koͤnnen? Und ich ſpreche mit zu vieler Ruͤhrung von ihr, um auch den am
leichteſten zu vermeidenden Fehlern zu ent⸗
gehen.
Was die geringfuͤgige Unſtaͤndlichkeit, in die ich mich einlaſſen werde, anbetrift, ſo haben Sie ſelbſt ſie verlangt; ſie wird Ihrer Theilnahme und meinen Erinnerungen Ge⸗
nuͤge thun.


