Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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um mich zu dem guten Volke zu geſellen, wie es die mitleidigen Seelen von mir behaupteten, ſondern ich ging aus, um Fallſſtricke fuͤr Kaninchen zu legen, damit ich ſie meiner alten, vermeinten Mutter geben koͤnnte. Ich hatte eine Laterne in der Hand, und als ich zuruͤckkam, und nahe beim Hauſe war, hoͤrte ich einen Schrei in der Naͤhe. Es kam mir gleich ſonderbar vor, und ich ſchritt vorwaͤrts. Ich fand das Haus offen, und ich fand die Mordthat veruͤbt. Ich hob des alten Mannes Leiche auf, und meine Haͤnde wurden blutig; ach, ich wußte damals nicht, daß ich meinen todten Vater anſah. Ich ging durch das ganze Haus, und fand, daß Alley Dooling fort war, — Alley Dooling,— das einzige Weſen in der gan⸗ zen weiten Welt, das je des armen Crohoore's Freun⸗ din war, denn ihr Gemuͤth war ſo lieblich, als ihre Geſtalt. Ich nahm das beſte Pferd, ohne mich nach einem Sattel umzuſehn. Ich errieth den Weg, den die Moͤrder genommen hatten, durch das Schreien das ich noch hoͤrte, und ſetzte eiligſt in einer ſol⸗ chen Richtung uͤber die Gegend weg, daß ich die Wen⸗ dung der Straße vor ihnen erreichen mußte. Der Mond ſchien hell; ich band das Pferd unter dem Schatten eines Zauns, und ſtand auf demſelben, wo mich ein Gebuͤſch hinreichend verbarg. Waͤhrend ich dort wartete, kam durch einen Queerweg in den Feldern ein alter Mann zu mir, Sheemun Croonaw⸗ nee, der Bocchoch, um nach Garodhe Donohoe's Huͤgel zu gehn. Ich winkte ihm, naͤher zu kommen,