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ſen Capouchon uͤber ihren Kopf und ihr Geſicht hing, und alle andern Kleidungsſtuͤcke bedeckte.
„Nun meine Herren,“ hob Herr B. an, wandte ſich an ſeine Magiſtratsbruͤder, haͤndigte ihnen ein Papier ein, und ſagte:„nun haben Sie die Guͤte, dieſe Depoſition zu leſen, ſie kommt von Miß Lovett, und iſt von großer Wichtigkeit.“
Sie laſen die Schrift verlangtermaßen; Herr B. ging zur Thuͤr, und fuͤhrte die junge Dame und ihren Vater herein.
„Iſt das Ihre Unterſchrift, Miß Lovett?“ fragte eine der Magiſtratsperſonen, und zeigte die Depoſition.
„Es iſt meine Unterſchrift,“ antwortete die ſchoͤne Deponentin.
„Haben Sie den Inhalt dieſes Affidavits gele⸗ ſen? Und iſt er wahr?“
„Er iſt wahr!“ und Miß Lovett beſchwor die Wahrheit deſſelben.
Herr B. fuͤhrte ſie nun gegen Rhia Doran, und fragte ſie:„iſt das der Mann?“
„Das iſt der Mann,“ antwortete ſie, und ver⸗ ließ mit ihrem Vater das Zimmer.
„Durch dies Zeugniß denn,“ hob Herr B. wie⸗ der an,„wird der groͤßere der Gefangnen angeklagt, die Raͤuberbande angefuͤhrt zu haben, die vor wenigen Naͤchten erſt Herrn Lovetts Haus beſtahl.“
„Das Silber, das ich Ihnen gezeigt habe, meine Herren, von welchem ein Theil durch die Buchſtaben und das Wappen darauf beweiſen, daß ſie waͤhrend


