Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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ihn mit einer Art Wuth in ſeine Rieſenarme, ließ ihn wieder los, tanzte um ihn her, bruͤllte wieder und wieder, und ſchlug bei jeder Wendung auf das Pfla⸗ ſter, machte ſich dann ploͤtzlih einen Weg durch die Soldaten, erhob ſeine Stimme noch lauter als vorher, und galloppirte fort in einer entgegengeſetzten Richtung, Niemand wußte wohin, warum, oder weswegen.

Aber Andy wußte es wohlz er lief, begleitet von einer bewundernden Menge, gegen den Galgen, und ſtieß gegen die errichteten hoͤlzernen Zubereitungen; zwei Stoͤße brachten ſie zu ſeinen Fuͤßen, und er ſprang und tanzte drauf, ſo lang er und ſeine That bewun⸗ dert und beklatſcht wurde.— Ein alter Mann, auf einen Stab geſtuͤtzt, der ſich von einer Stelle zur andern bewegte, und nicht im Stande war ſich auf⸗ recht zu halten, ſtand in der Naͤhe. Sein Geſicht trug keinen Ausdruck irgend eines Gefuͤhls, und ſah wie eine Leiche aus; er weinte nicht, und laͤchelte nicht.— Mit einem einzigen Streich ſeines Stockes faͤllte Andy den Baum, er flog in einige Entfernung weg, wodurch der alte Shea ſeine Stuͤtze verlor und zur Erde fiel. Neben dem alten Manne ſtand eine Karre mit einem Pferde, die eben weg gebracht werden ſollte, und auf dieſe richtete Andy zunaͤchſt ſein Au⸗ genwerk. Als er ſich ploͤtzlich naͤherte, ſprang ein In⸗ dividuum aus der Karre, deſſen Geſicht mit einer ſchwarzen Larve bedeckt war, und den blos ein ein⸗ ziger Soldat beſchuͤtzte. Er hatte auf des Helden letzte Handlungen Acht gegeben, und hielt es fuͤr weiſe,