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„Die Eigenthuͤmerin dieſes laͤßt Euch ſagen, daß Ihr Euch ſollt von mir verbergen laſſen; ſteht daher nicht laͤnger hier, wenn Ihr anders wuͤnſcht ſie wieder zu ſehn.“ Pierce blieb ſprachlos ſtehn, und ſah bald den Bettler, bald das Gemaͤlde an.—.
„Ich werde Euch wieder ſehn,“ ſagte Jener, „ehe die Gefahr Euch nahe kommt. Aber nun zum letzten Male: eilet! eilet!“—
In dieſem Augenblick rief der alte Edward Shea, der ſich entfernt hatte, um eine Heerde Ochſen zu be⸗ ſehn, laut ſeinen Sohn, worauf Pierce ein Zeichen gab, daß er bald zu ihm kommen wollte; aber als er ſich wieder umſah, war der Bettler verſchwunden.
Er blickte von allen Seiten um ſich her, konnte aber nichts von ihm ſehn. Obgleich der Menſch, dachte er, in der Menge unſichtbar geworden iſt, ſo kann er doch nicht fern ſeyn: daher rief er in jeder Richtung, aber immer umſonſt. Zu ſeiner Furcht vor gericht⸗ licher Verhaftnehmung geſellte ſich nun auch die groͤßte Verwunderung uͤber des Bettlers Nachrichten, uͤber die Kenntniß, die er von ſeinen Angelegenheiten zu haben ſchien, und vorzuͤglich uͤber ſeine Verbindung mit Alleyn. Pierce ſchwankte daher zwiſchen der Hoff⸗ nung einer freundſchaftlichen Warnung und der Furcht eines verraͤtheriſchen Fallſtricks; aber er begab ſich bald auf den Weg nach ſeinem Hauſe, und waͤhlte, trotz ſeiner ſchlimmſten Gedanken, den, welchen der Bettler ihm empfohlen hatte.


