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Beiſtand, der ein Geſchoͤpf Gottes iſt wie Ihr ſelbſt, guter, barmherziger junger Mann,“ ſagte ein elender Bettler, der nahe bei ihm ſtand, mit einem alten, an⸗ gebundenen Hut, der vom Halſe auf die Bruſt hinab hing, deſſen Arme unbedeckt, und von der Fauſt bis zum Ellbogen entſetzlich verdreht waren.
Pierce, der kaum wußte, was er that, nahm etwas Geld heraus und warf es in den Hut.
„Moͤge er, der Reichthuͤmer giebt, die Eurigen vermehren, und zum Lohn Eurer Guͤte fuͤr die Armen und Huͤlfloſen, merkt wohl auf die Worte, die ich Euch ſagen werde.“
Der Bettler kam noch naͤher, aber Pierce, deſſen Gedanken noch mit der wahnſinnigen Frau beſchaͤftigt waren, ſchien nicht auf ihn zu achten.
„Sohn der Sheas!— Pierce Shea!“— fuhr der Mann in einer leiſen, aber nachdruͤcklichen Stimme fort. Pierce entſetzte ſich beim Klang ſeines Namens und ſah den Sprechenden mit Schrecken an.
„Eilet ohne Zeitverluſt vom Jahrmarkt weg,“ fuhr der Bettler fort in leiſen Toͤnen, und ganz nahe bei ihm.„Wenn Ihr Euch in einer halben Stunde noch in Kilkenny befindet, ſo iſt Euer Leben unwider⸗ bringlich verloren; waͤhrend ich ſpreche, kommen ſie Euch zu ſuchen, waͤhrend ich hier ſtehe, rechnet Jemand vor Gericht Eure naͤchtlichen, an Peery Clancy veruͤbten Thaten, und Euer Tagewerk unter den Dragonern umſtaͤndlich her. Ellet daher, eilet, ſag' ich, und hoͤrt nicht blos meine Worte, ſondern befolget ſie: laßt


