Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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Bett, auf welches er eben den Proktor gelegt hatte.

Er glaubte feſt, wenn auch ſeine ſchlimmſte Ver⸗

muthung eintreffen ſollte, ſo wuͤrde doch der Mann, deſſen Leben er mit Gefahr ſeines eignen geret⸗ tet hatte, ihn wenigſtens durch Stillſchweigen gegen ſeine gegenwaͤrtige Gefahr zu ſchuͤtzen ſuchen. Bald darauf hoͤrte er die lauten Toͤne eines Knaben, der einigen Perſonen zurief, ihm zu folgen, und ein Trupp Dragoner, von einer Magiſtratsperſon angefuͤhrt, kam ſogleich ins Zimmer. Der Knabe, von dem man ver⸗ muthete, daß er der natuͤrliche Sohn des Proktors war, verließ das Haus(nicht ohne von Doran beob⸗ achtet zu werden, welches aus ſeiner nachherigen Frage an Pierce auf dem Wege zu erhellen ſcheint), gerade als die weißen Jungen darin angelangt waren. Er ergriff ein Pferd, das in einem nahen Felde graſete, ritt nach Kilkenny, berichtete was zu Hauſe vorging, und kam ſchnell mit Civil⸗ und Militair⸗Beiſtand zuruͤck..

Auf die Fragen, welche die Magiſtratsperſonen und die Dragoner dem Proktor vorlegten, ob es naͤm⸗ lich wahrſcheinlich ſey, einiger der weißen Jungen hab⸗ haft zu werden, horchte Pierce, wie ſich leicht denken laͤßt, mit der groͤßten Beſtuͤrzung. Doch das gaͤnz⸗ liche Stillſchweigen der befragten Perſon ließ ihn eine Zeitlang hoffen, daß er keine Gefahr zu fuͤrchten habe; endlich brach der Proktor ein Schweigen, das bisher blos durch koͤrperliche Schmerzen und Ermuͤdung war verurſacht worden. Er fragte, ob er zu einer Beloh⸗