Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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ſrer guten Sache, und die folgende Nacht wollen wir ihn gerades Weges mit Crohoore zuſammen bringen.“ „Das iſt billig, ſo ſoll es ſein,“ riefen die Maͤnner. „Ich werde nicht ermangeln,“ erwiederte Pierce. „Unſer naͤchſtes Geſchaͤft,“ ſagte Doran,„ſollte wohl morgen Nacht ſeyn, dem Peery Clancy, dem Freund unſres Terenz Delany hier, einen freundlichen, liebevollen Beſuch abzuſtatten.“ Er blickte auf den Mann hin, der ſie im Irlaͤndiſchen angeſprochen hatte. „Ich hoffe, ſein Leben wird geſchont werden?“ fragte Pierce. „Sein Leben und ſeine Glieder; ausgenommen Ihr nennt ſeine Ohren Glieder ſeines Koͤrpers,“ ſagte Doran, und Pierce machte weiter keine Einwuͤrfe oder Fragen, aber er bemerkte ein verzerrtes Laͤcheln mit einem widrigen Ausdruck auf Terenz Delany's Geſicht. „Und wahrlich,“ ſagte einer der jungen Kerle, „ich habe vernommen, der arme Mann hoͤrt nicht gut, welches um ſo mehr Schade iſt, da der Fehler leicht verbeſſert werden kann. Denn man braucht blos die Ohren ſo nah als moͤglich vom Kopfe abzuſchneiden, und ich wette drauf, er wird ſein ganzes Leben nach⸗ her, wenigſtens einen weißen Jungen in einer mei⸗ lenweiten Entfernung hoͤren.“* „Freilich wohl,“ ſagte ein Andrer,„und das wird blos eine chriſtliche Vergeltung ſeyn.“ Ein Dritter ſetzte hinzu:„denn wer wuͤrde nicht einen armen Menſchen bedauern, der ſo taub iſt, als er? Und