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4 lichteit die Sonne, und durch ihr Licht und ihre
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Als ihn ſeine Mutter verließ und die Höhle offen ſtund; trat Abraham nach einiger Zeit aus der Höhle, um ſich um zu ſehen; als er vor der Hohle war, und den freien Himmel vor ſi ch ſ ahe.
Es war eine wilde ſtürmiſche Nacht; der Sturm der Winde ſauſete mächtig einher; ein einziger Stern glänzte durch die zerriſſenen Wolten.
Abraham ſah nichts als die Finſterniß, hörte nichts als das Windesgeheul; ds meinte er, das reine Licht, das mitten im Kampfe der Elemente ſo ruhig und glänzend herab blicke, ſey die höchſte Kraft, ſey Gott, welcher Einheit und Ordnung un⸗ ter die übrigen bringe. Er fiel auf die Knie und betete es an; als aber der Stern untergegangen war, erkannte Abraham ſeinen Irrthum, und rief: „ich bete nicht an, was untergeht.⸗
Nun trieb der Sturm die Wolken auseinander. Da erſchien der Vollmond im vollen Glanze und Klarheit.„Dieß iſt mein Herr!“ rief Abraham, warf ſich nieder und betete ihn an. Als aber auch
der Mond untergegangen war, rief Abraham: „das iſt nicht mein Herr! ich bete nicht an, 1. untergeht.“
Jetzt ſtieg empor in voller Pracht und Herr⸗
Wärme 3


