Teil eines Werkes 
2 (1818)
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auf ſein Pferdchen und eilte über Hals und na bavon.

Der Mann auf dem Baume wunderte fc, daß der Andere verſchwunden war, wie auch die Speiſen auf dem Tüchlein. Das Tüchlein ſelbſt lag noch da, indem der Beſitzer davon ſolches in

der Angſt mitzunehmen vergeſſen hatte. Da von den Speiſen vom vorigen Tag nichts

mehr da war, die vermuthlich die Thiere des Wal⸗

des verzehrt hatten; ſo ſetzte ſich der Mann zu dem Tüchlein, ſprach die Worte die er kurz vorher ver⸗ nommen und wohl behalten hatte:

„Tüchlein! Tuͤchlein! frei und frank,

gib mir gleich gut' Speiſ' und Trank.“

Kaum hatte er dieſes geſagt, ſo ſtand Eſſen und Trinken vor ihm. Da lachte der Mann, aß und trank, und als er fertig war, verſchwand das Uebrige. Er nahm das Tüchlein, rollte es zuſam⸗ men und ſteckte es zu ſich. Ausgeruht und geſät⸗ tigt ſetzte er ſeinen Weg weiter fort.

Als er eine große Strecke gegangen war, be, gegnete ihm ein Mann, der hatte ein großes, blin⸗ kendes Schwert in der Hand.„Was iſt das für

55 ein Schwert, daß du ſolches ganz blos in der Hand

trägſt? 274—„Das iſt ein Kreisſchwinger,“ ant⸗ 4

wortete der Anderee„Wenn ich zu demſelb