ſes elende Buch geſchrieben hat. Freiherr von Montesquieu lebte in Paris
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den, aber Wenige gebrauchen ſie zu ihrem Gluͤck oder zum Gluͤck der Welt. Die meiſten Menſchen wollen eigentlich nur glaͤnzen, aber nicht gluͤcklich ſeyn, noch gluͤck⸗ lich machen.
***) Daß nur wahre Tugend und Religion Zufriedenheit im Tode geben kann, mag folgende Anekdote unter andern bewaͤhren: Kurz vor ſei⸗ nem Tode behauptete Voltaire auf dem Ster⸗ bebette, ſo lange als Leute im Zimmer waren, ſeine Standhaftigkeit. Endlich aber ward auf ſein Be⸗
gehren jedermann verabſchiedet. Nur Challig⸗*
non(vom franzoͤſiſchen Geniekorps), ſein vertrau⸗, ter Freund blieb. Hier rief Voltaire mit dem ſchneidenden Tone der Leidenſchaft, in dem er die Reden ſeiner Helden der Tragoͤdie vorzutragen pflegte: O noire melancholie! je suis perdu: oui perdu! Er biß ſich dabei in die Hand. Chal⸗ lignon von Abſcheu ergriffen, eilte hinweg und kam nach einiger Zeit mit mehreren Vertrauten wieder zuruͤck, wo ſie ihn todt fanden. Dieſer Umſtand aber wurde ſorgfaͤltig verſchwiegen und das Volk fuhr fort einen Menſchen zu vergoͤttern, der ſich ſelbſt verflucht hatte.
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Machiavelli lebte in der erſten Hälfte des ſechzehnten Jahrhunderts, und iſt der Verfaſſer des berüchtigen Buches: Die Regierungskunſt eines Fürſten. Es iſt bekannt, daß Friedrich II. der weiſeſte und gerechteſte König ſeiner Zeit gegen die⸗
im Anfange des achtzehnten Jahrhunderts. Er iſt der Verfaſſer eines trefflichen Buches: Seiſt der


