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gelächter des Dämons in ſeinen ſüßen Geſang. Ja, Sabine, Deine Verkündigung hat wahr⸗ geſprochen.»
Da erklang nicht weit von den Zimmern, welche Andreas und Sabine inne hatten, ein ernſtes und einfaches Pianoforteſpiel. Eine kunſtreiche Hand führte mit dem zarteſten Perlen⸗ anſchlage eine liebliche Adagiomelodie aus, wäh⸗ rend die Linke in allerlei ſinnreichen Melismen und harmoniſchen Wendungen bald ſich dem The⸗ ma begleitungsweiſe anſchloß, bald in einer ei⸗ genthümlichen Melodie dieſem ſelbſtſtändig gegen⸗ übertrat. Dem Adagio folgte nach einem ge⸗ ſchmackvoll einleitenden Uebergange ein kurzer me⸗ lodiſcher Satz, den Andreas fruüher auf der Geige geſpielt hatte, und der von deſſen eige⸗ ner Erfindung war. Zu des alten Lamm gro⸗ ßem Erſtaunen wurde dieſer Satz nun von dem unſichtbaren Pianiſten mit großer Geſchicklichkeit und wahrer Genialität, ganz in des unſterb⸗ lichen Johann Sebaſtian Bachs klaſſiſcher Manier, variirt und zuletzt zu einer höchſt kunſt⸗


