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merkwürdiger Augenblick ihres Lebens ihr nahe bevor.
Endlich war der Stadtmuſikus mit der ſich feſt an ſeinen Arm anklammernden Sabine in der Nähe des Orcheſters angelangt. Den Italiener aber konnte er noch eben ſo wenig er⸗ ſchauen, wie einen der andern mitſpielenden Mu⸗ ſiker; denn gerade an der Stelle, wo er jetzt ſtand, befand ſich eine undurchdringliche Mauer von Zuhörern vor ihm, die er vergebens zu durchbrechen verſuchte. Er mußte ſich alſo ent⸗ ſchließen, wenigſtens das Ende des erſten Allegro abzuwarten, wo er dann wohl hoffen durfte, dem Landrini durch irgend eine Lücke zu Leibe gehen zu können. Bis dahin befand er ſich in einer Art ſtiller Wuth, lächelte oft ingrimmig vor ſich hin und achtete, nur auf die Ausführung ſeines Vorſatzes bedacht, nicht weiter auf die Muſik. Die letzten kräftigen Accorde des Allegro und der allgemeine Beifall, welchen das Publikum dem in der That höchſt fertig und ſicher ſpielenden Virtuoſen laut zollte, erweckten ihn aus ſei⸗


