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derte er mit Rieſenkraft zur Seite. Die Uebrigen ſtarrten, von Erſtaunen gefeſſelt, den kuͤhnen Jüng⸗ ling an, der es wagte, ihrem Herrn entgegen zu treten, deſſen einmal entbundener Zorn keine ſcho⸗ nende Rückſicht kannte, deſſen Rachedurſt nur durch Blut geſtillt werden konnte. 4 „Halt ein!“ rief Guido mit Donnerton.„Wel⸗ ches große Werk iſt es auch, geſchützt von bewaff⸗ neter Uebermacht, einen wehrloſen Diener der Kirche zu vernichten, eine widerſtandloſe Jungfrau durch Zwang zu grämen! Solche That iſt eines feigen, aber keines tapfern Mannes würdig.“ Henry Mac Green ſtarrte den Jüngling, der es wagte, ihn mit ſolchen ſchmähenden Worten an⸗ zureden, groß und verwunderungsvoll an. Seine buſchichten Augenbraunen zogen ſich düſter zu den blitzeſprühenden Blicken herab; ſeine Hand faßte krampfhaft nach einer der, in ſeinem Gürtel befind⸗ lichen, Piſtolen. Die Räuber, welche den Geiſtlichen
ergriffen hatten, ſtanden uͤberraſcht mit der Hinrich⸗
tung an. Minona drängte ſich ängſtlich zu Guido und nahm, wie um Schutz flehend, deſſen Hand. Guido aber, zu dem Räuberhäuptlinge gewen⸗
det, fuhr fort:
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