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na's Hand und zwang die Jungfrau, mit ihm vor den Prieſter zu treten, der ſeinen Platz hinter einem, von Holz und Steinen, wie es ſchien, ſchnell gebil⸗ deten Altar genommen hatte. Guido, deſſen Herz von tauſend Regungen durchſtrömt, ungeſtüm pochte, ſuchte vergebens, ſich näher an die Geliebte zu drängen. Die Umſtehenden hielten ihn feſt um⸗ ſchloſſen.
„Hier ſteh ich und meine Braut!“ herrſchte Mac Green dem bebenden Geiſtlichen zu.„Gebt uns ſo⸗ gleich den Segen des Himmels, ehrwürdiger Herr, oder— blickt nur aufwärts— Ihr ſeyd in der nächſten Viertelſtunde eine Leiche!“
Der Prieſter ſchlug ängſtlich ſeine Augen empor und ſah nun wie hart über ſeinem Haupte eine Schnur mit einer Schlinge ſchwebte. Ein zur Seite ſtehender Räuber war bereit, ihm, auf den erſten Wink des Häuptlings, die Schlinge überzuwerfen; zwei andere Böſewichter hielten das Ende der uͤber einem Balken niederhängenden Schnur gefaßt, um ſie dann mit dem Unglücklichen emporzuziehen.
Trotz dieſen drohenden Anſtalten ſchien der Geiſt⸗ liche, indem er von Henry Mac Green zu einem heili⸗ gen Akte aufgefordert wurde, plötzlich von dem ganzen


