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ihnen in einiger Entfernung nach und brachte bald die Nachricht zurück, daß jene ſich eilig in ihr Boot begeben hätten und von dannen gerudert ſeyen.
„Nun iſt er auch hier nicht mehr ſicher“, mur⸗ melte der Fiſcher vor ſich hin,„ noch heute muß er zu den Franzoſen nach Lochnarach.“
Als Guido, von ſeltſamen Zweifeln bewegt und gereizt von einer leichtverzeihlichen Neubegierde, wieder in das Gemach zurückkehrte, fand er den Fremden in Minona's Nähe. Mit edlem Anſtande begrüßte der bleiche Mann den Eintretenden und dankte ihm für ſeine muthige Willfaͤhrigkeit. Ob⸗ gleich er nur die Kleidung eines bergſchottiſchen Jä⸗ gers trug, ſo leuchtete doch aus ſeinem Antlitze eine ehrfurchtgebietende Hoheit und ſein ganzes Beneh⸗ men hatte etwas ernſt Ritterliches.
„Wir ſind verrathen, lieber Jackl!“ ſo ſprach
er zu dem Fiſcher von Staffa,„jene Memmen hät⸗ ten gern die dreißig tauſend Pfund verdient, welche der Uſurpator auf unſer Haupt geſetzt. Es waren Engländer. Meine Schotten ſind getreu; unter ihnen findet ſich kein Verräther.“
„Wenn der Herr will,“ entgegnete Jack mit einem tiefen Bücklinge,„ſo führe ich ihn ſogleich


