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Das Gluͤck des Herzens. Gloſſe.
So weit dich ſchließt der Himmel ein, Geräth der Liebe Frucht, und jedes Herz bekommt das Sein', Wenn es nur emſig ſucht. Tieck. Wo du dein Hüttchen auch gefunden, Es grüßt ein blauzes Auge dich; Vertrauend fühlſt du dich gebunden, Denn Herz und Geiſt erheitern ſich. Das Auge ſendet tauſend Strahlen Und gibt den Segen ihnen ein; Die Thränen, die ſich aus ihm ſtahlen, Sie werden meiſt auch ſegnend ſeyn. Drückt dich ein Kummer dieſer Erden,
So blickſt du zu dem Auge auf,
Du fuͤhlſt: es wird bald anders werden,
Das Auge lenket deinen Lauf.
Und Allen, die hier unten ſtreiten,
Iſt dieſer Gottestroſt gemein:
Drum laſſe Hoffnung ſtets dich leiten,
So weit dich ſchließt der Himmel ein.


