216 er haſtig den zitternden Fuͤhrer,— dort,— wo der Lindenbaum im F de ſteht, — dort iſt ihr Grabeshuͤgel.
Nun, Alter! rief der Freiherr,— bet ein andaͤchtiges Stoßſeufzerlein.
Leb' wohl!— er giebt dem Roſſe die Sporen,— ſprengt zur Linde, ſteigt ſchnell ab, und reißt eine geladene Piſtole aus dem Sattelgurte.— Bald findet er den Grabes⸗ 1 huͤgel, er kniet an demſelben nieder,— betet, die Piſtole mit gefaltenen Haͤnden haltend, und ruft:
„ Theure Gemordete!— ich komme!!“— Der Fuͤhrer hoͤrt dieſen Ruf,— will rettend herzuſpringen,— da flammt'’s,— knallt's,
und mit zerſchmetterter Hirnſchale ſinkt der
Freiher todt auf dem Grabe ſeiner Ah
nieber.“
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