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aus kein vernünftiger Sinn herauszubringen war— wollen Sie vielleicht die Güte haben, mir das zuzuge⸗ ſtehen?“
————„Warum nicht,“ gab der Bankier nach einer kleinen Pauſe zur Antwort,„weil das Ganze eine Spielerei war, weil nie ein vernünftiger Zuſammenhang zwiſchen dieſen Zetteln beſtanden hat.“
„Nein, Herr von Martini, das iſt nicht die Urſache.“
„Und welche denn, wenn ich fragen darf?“
„Weil Sie— im Beſitze der falſchen Zettel ſind.“
Dieſe Worte, ſo einfach ſie klangen, erregten mit einem Male die volle, ungetheilte Aufmerkſamkeit des Bankiers; er fuhr empor, und ſeine finſter zuſammengezogenen Mie⸗ nen drückten das größte Intereſſe aus: ſeine Blicke wur⸗ zelten in denen der Madame Reveillot—„nach Ihren Worten zu urtheilen gäbe es alſo echte Zettel?“
„Allerdings.“ „Und wo befänden ſich dieſelben?“
„In meinem Beſitze.“ „Der Teufel auch,“ rief Herr von Martini, indem er aufſprang—„es wäre das keine Kleinigkeit, wenn
Sie die Wahrheit ſprächen.“
„Alſo geſtehen Sie ein Intereſſe zu, das Sie an den echten Zetteln nehmen?“
„Wenn dieſe vorhanden wären— allerdings.“


