Teil eines Werkes 
2. Bd. (1868)
Entstehung
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Doch was denke ich da, fuhr er nach einem längeren Nachſinnen fort, während welchem er wie me chaniſch ſeine Hände bald nach rechts, bald nach links ausgeſtreckt hattepraktiſch! Was iſt in dieſem Falle praktiſch? Mißtrauiſch wäre praktiſch, und wo⸗ her ſollte er mißtrauiſch geworden ſein undenkbar es ſind vielleicht vierzehn Tage her, daß er mir die Ge⸗ ſchichte erzählte, und wenn ich mich nicht irre, ſprachen wir ja noch vor ein paar Tagen ja, ja, ganz recht, vor ein paar Tagen, als ich ihn zur Unterſchrift in das Kabinet des Herrn von Martini ſandte was könnte ſeit jener Zeit vorgefallen ſein? Georg erzählte mir geſtern, als ich ihm ſeinen Lohn recht vollwichtig wie ge⸗ wöhnlich ausbezahlte, Herr Fontenay habe neulich eine Unterredung mit dem jungen Fräulein in deren Schreib⸗ zimmer gehabt, welche ein wenig länger gedauert hätte, als Unterredungen zu dauern pflegten, in welchen man

Aufträge ertheile ſollte dabei? Lächerlicher Gedanke was weiß das junge Mädchen von dieſen Geſchichten und doch? er hätte ja bei ihr eben

ſo gut, wie bei mir, von der kleinen, grünen Brieftaſche erzählen und ſie ihm darauf ſagen können, ſie habe eine ähnliche in der Kaſſette von Papa geſehen das wäre möglich, aber nicht wahrſcheinlich

Er legte den Kopf in die Hand und fuhr erſt nach