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entgegnete ſie lächelnd,„was mich recht freut und wozu ich Ihnen Glück wünſche.“
„Damit kommen Sie mir zuvor,“ ſagte der junge Mann mit leiſer Stimme, indem er an den Eingang der Laube trat.
„Wie ſo, Herr Anatole?“
„Ich wollte mir erlauben, Ihnen meinen Glückwunſch darzubringen, denn—“ ſprach er mit kaum vernehmlicher Stimme, hielt aber plötzlich mit der Vollendung ſeines Satzes ein, als er bemerkte, auf welch' eigenthümliche, faſt erſchreckende Art ſich die ſchönen Züge des jungen Mäd— chens veränderten— ſie drückte ihre feinen Lippen feſt aufeinander, ſchüttelte heftig mit dem Kopfe und ſagte, ihre rechte Hand wie zur Abwehr aufhebend:„Nein, nein, laſſen Sie das nur— ſpäter— ein anderes Mal — ah, Madame Reveillot hat wahrſcheinlich mit Ihnen geſprochen?“
„Ja, mein Fräulein, ſie ſagte mir von einem höchſt glücklichen Ereigniß, welches Sie betroffen.“
„Ah, in dem Sinne ſprach ſie mit Ihnen und deß⸗ halb wollten Sie mir Glück wünſchen?“
„Aus treu ergebenem Herzen.“
„Ich danke Ihnen— ich danke Ihnen—“ Sie winkte ihm mit der Hand, wie zum Zeichen, daß er ſich ent⸗ fernen ſolle, was er denn auch nach einer tiefen Verbeu⸗


