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Alter von zweiundzwanzig Jahren wie er, Herrn Werder, aus einem anderen Handlungshauſe, der in der Stadt keine Familie hatte und ſich häufig als Gaſt in der be⸗ ſcheidenen Wohnung der Madame Reveillot befand.
„Da ſind wir,“ rief Anatole heiter,„doch hat es mich heute einigermaßen Mühe gekoſtet, mein Verſprechen zu halten, nicht als ob es mir in den Sinn gekommen wäre, irgend eine andere Geſellſchaft der Deinigen vor⸗ zuziehen, meine gute Großmama, oder einen andern Punſch dem, der hier in den erſten Anfängen ſchon ſo vortrefflich duftet, aber die Verführung war groß— fragte mich doch ſelbſt der erſte Buchhalter mit ſo aus⸗ drucksvollem Tone, wo ich meine Sylveſternacht zu feiern gedächte, daß ich von dieſer Seite her eine Einladung fürchtete, und Herr von Martini ſogar, als er uns beim Weggehen den guten Anfang eines neuen Jahres wünſchte, betrachtete mich über eine Sekunde lang mit einem Ge⸗ ſichtsausdruck, der faſt an Wohlwollen ſtreifte.“
„Von der Seite hätteſt Du Dich nicht zu beunruhigen brauchen,“ ſagte Herr Werder,„denn der Chef eures Hauſes verbringt ſeine Sylveſter⸗Abende in ſehr würdiger und vornehmer Geſellſchaft: Geheime Kommerzienräthe, die erſten Finanzmänner der Stadt, Bankdirektoren und dgl., und um den runden Tiſch, auf dem ſie ihren Punſch trin⸗ ken, iſt heute Abend manche ſchöne Million verſammelt.“
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