gekehrt, ohne wieder zu Aram zu ſtoßen und ohne ihn zu ſehen, bis am nächſten Tag, von welcher Zeit an er nie wieder mit ihm geſprochen habe.
Später geſtand er jedoch, daß Clark's Leiche in der St. Roberts Höhle begraben worden ſei; er wiſſe gewiß, daß ſie ſich dort be⸗ fände, nur wünſche er, man möge ſie dort laſſen, bis Aram zur Haft gebracht worden ſein würde. Er ſetzte ferner hinzu, daß die Leiche in der Windung am Eingange der Höhle mit dem Kopfe rechts liege.
Geeignete Perſonen wurden ſogleich abgeſendet, um in der St. Roberts Höhle nachzuſuchen, wo man wirklich ein menſchliches Skelett fand, deſſen Schädel rechts lag, ſo wie Houſeman es an⸗ gegeben hatte. Darauf wurde ſogleich ein Verhaftsbefehl gegen Aram erlaſſen, den man endlich zu Lynn fand, wo er an einer „ Schule angeſtellt war. Er geſtand vor dem Friedensrichter, daß er Clark wohl gekannt habe, und zwar, ſo viel er ſich erinnere, bis zum 8. Februar 1744; doch läugnete er gänzlich jede Theil⸗ nahme an dem Betrug, deſſen Clark zur Zeit ſeines Ver ſchwindens beſchuldigt worden war. Er erklärte, daß er nichts von dem Morde wiſſe und daß die Angaben ſeines Weibes durchaus falſch wären: aber auch er weigerte ſich ſo wie Houſeman, das Verhör ſogleich zu unterzeichnen, damit nichts ausbleibe, was ihm ſpäter beifallen könnte. Als er auf das Caſtell geführt wurde, wünſchte er, wieder vor dem Richter gebracht zu werden, und geſtand, daß er in ſeinem Hauſe geweſen wäre, wie Houſeman und Clark in daſſelbe mit einigem Silberzeug kamen, um welches Clark ſeine Nachbarn ge⸗ prellt hatte. Jener ſei dabei ſehr thätig geweſen, und die Angabe, daß er hingekommen ſei, um eine Quittung oder ſonſt etwas zu unterzeichnen, ſei durchaus falſch. Alles Leder, welches Clark zuſammengebracht hatte, ſei unter Flachs in Houſeman's Hauſe verborgen geweſen, um es nach und nach, und ohne Verdacht zu erregen, zu verkaufen. Das Silberzeug ſei in der St. Roberts
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