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geweſen, ſo war er doch in anderem Betracht ver⸗ nünftiger geworden. Von der Zeit ſeiner Wieder⸗ geneſung an hatte er ein beſſeres Gedächtniß und eine feſtere Willenskraft; aber über ſeinem ganzen früheren Leben hing eine düſtere Wolke, welche ſich nie zerſtreute.
Demungeachtet fühlte er ſich jedoch nicht weniger glücklich, denn ſein Drang nach Freiheit und ſeine Vorliebe für Alles, was ſich bewegte, wuchs oder in den Elementen lebte, blieben ungemindert. Er wohnte mit ſeiner Mutter auf der Maibaum⸗ Meierei, beſorgte den Geflügelhof und das Vieh, ar⸗ beitete in einem eigenen Gärtchen und ließ ſich allent⸗ halben brauchen. Jedes Huhn und jedes Rind auf dem Hofe kannte ihn, wie er denn auch jedem einen Namen ſchöpfte. Nie gab es einen frohſinnigeren Haus⸗ hälter, ein Weſen, das bei Alt und Jung ſo be⸗ liebt war, eine heiterere oder glücklicherere Seele, als Barnaby; und obgleich ihn nichts hinderte, wo er wollte, umherzuſtreifen, ſo verließ er Sie doch nie, ſondern blieb ihr immer eine Stütze und ein Troſt.
Merkwürdig war es, daß er, obſchon die Ver⸗ gangenheit nur wie ein Nebel vor ihm lag, doch Hugh's Hund aufſuchte und ihn unter ſeine Obhut nahm, deßgleichen, daß er ſich nie bewegen ließ, wieder nach London zu gehen. Als ſchon viele Jahre über der Rebellion hingeſchwunden waren und Edward mit ſeiner Gattin und einer Familie, faſt ſo zahl⸗


