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blicke an einen Laſtträger, Höcker, Fuhrmann und an das Gedränge von Käufern und Verkäufern, Taſchendieben, Landſtreichern und Faullenzern anſto⸗ ßen mußten. Die Luft war durch die Düfte faulen Obſtes und Kräuterwerks, des Abfalles aus den Fleiſch⸗ buden und hundertfältigen andern Unrathes parfümirt; denn es war damals bei allen öffentlichen Orten un⸗ erläßlich, daß ſie auch öffentliches Aergerniß geben mußten, und der Fleet⸗Markt war dieſem Prinzip zum Bewundern getreu.
Nach dieſem Orte hatten ſich viele Aufrührer nicht nur für dieſe Nacht, ſondern auch für die zwei oder drei vorhergehenden verloren— ſey es nun, weil die Schuppen und Körbe leidliche Schlafſtellen abgaben, oder weil ſich hier die Mittel vorfanden, im Nothfalle ſchnell Barrikaden errichten zu kön⸗
nen. Es war jehzt bereits lichter Tag, aber ein
kalter Morgen, und ein Haufen Geſindels hatte ſich bereits um den Kamin einer Kneipe verſammelt, wo heißes Wermuthbier getrunken, Tabak geraucht und neue Plane für den heutigen Tag geſchmiedet wurden.
Hugh und ſeine zwei Freunde waren den Mei⸗ ſten der Anweſenden bekannt, weßhalb man ſie mit beſonderen Beifallsbezeugungen aufnahm und ihnen die Ehrenplätze anwies. Die Stubenthüre wurde verſchloſſen, um unangenehme Eindringlinge ferne zu halten, und dann fing man an, Neuigkeiten aus⸗
zutauſchen.
„Wie ich höre, haben die Soldaten den Stiefel⸗


