Teil eines Werkes 
6. Bdchn (1842)
Entstehung
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damit ſie ſich einem ſo gefährlichen Grunde nicht weiter nähern möchten, vorſichtig aus ſeinem Verſtecke auf⸗ tauchte und ihnen zurief, daß ſie Halt machen ſollten. Halt machen? Und warum? fragte Hugh. Der Kundſchafter erwiederte, das Haus ſey die⸗ ſen Nachmittag überfallen worden und jetzt mit Gerichtsdienern und Soldaten angefüllt. Die Ein⸗ wohner hätten ſich geflüchtet oder ſeyen in Gewahr⸗ ſam genommen worden; er vermöge jedoch die Auf⸗ gegriffenen nicht namhaft zu machen. Er hätte Viele abgehalten, näher zu gehen, und meinte, ſie hätten ſich nach den Märkten und derartigen Plätzen begeben, um daſelbſt zu übernachten. Die fernen Feuer hatte er geſehen, aber ſie waren jetzt alle erloſchen. Auch die ab⸗ und zugehenden Leute hätten davon geſpro⸗ chen, und die allgemeine Stimmung ſey Angſt und Entſetzen. Von Barnaby, den er nicht einmal dem Namen nach kannte, hatte er kein Wort gehört, wohl aber wußte er aus Berichten, daß man einen Mann gefangen genommen und nach Newgate geführt habe. Für die Wahrheit oder Falſchheit des Berichts konnte er jedoch nicht Gewähr leiſten.

Auf dieſe Kunde hin hielten die drei Braven einen Kriegsrath und erwogen die beſten Schritte, die ſie jetzt einzuſchlagen vermöchten. Hugh, der es für möglich hielt, daß ſich Barnaby in den Händen der Soldaten befinde und derzeit noch im Stiefel bewacht werde, meinte, man ſolle verſtohlen vorrücken

und das Haus in Brand ſtecken; ſeine Gefährten

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