Teil eines Werkes 
6. Bdchn (1842)
Entstehung
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ihr Beide mehr von unſern Abſichten hören. In⸗ zwiſchen aber hütet Euch, an das Fenſter zu treten, oder Jemanden von den Vorbeigehenden anzurufen; denn wenn Ihr dieß thut, ſo wird man im Augen⸗ blick wiſſen, daß Ihr aus einem katholiſchen Hauſe kommt, und alle Anſtrengungen unſerer Leute werden nicht im Stande ſeyn, Euer Leben zu retten!

Mit dieſer ſchließlichen Verwarnung, welche allerdings nur zu vielen Grund hatte, wandte er ſich der Thüre zu, wohin ihm Hugh und Dennis folgten. Ehe ſie die Stube verließen, machten ſie nochmals Halt, und ſahen, wie ſich die beiden Mädchen gegenſeitig in die Arme fielen; dann gingen ſie aus der Hütte hinaus, verſchloſſen die Thüre und ſtellten um das ganze Haus ſichere Wacht⸗ poſten auf.

Nun, ich muß ſagen, brummte Dennis, als ſie ſich gemeinſchaftlich entfernten,das iſt ein leckeres Paar Mädchen. Die des Herrn Gashford i*ſt ſo ſchön als die andere, he?

Bst! entgegnete Hugh haſtig.Keine Namen genannt. Es iſt eine ſchlimme Gewohnheit.

Ei, wenn Ihr keine Namen hören wollt, ſo ſage ich weiter nichts, als daß ich nicht an ſeiner Stelle ſeyn möchte, wenn er mit ſeinen Abſichten gegen ſie herausrückt, erwiederte Dennis.Sie iſt eine von jenen hübſchen, ſchwarzaugigen, ſtolzen Dirnen, denen ich bei einer ſolchen Gelegenheit nicht zu nahe kommen möchte, wenn ſie ein Meſſer in der