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es dir Freude machte, wenn du mich nachher dafür kuriren müßteſt. Dein ſtolzes und ſpöttiſches Weſen gefällt mir. Du nimmſt dich ſchöner darin aus, als je, und wen gäbe es auch, den man mit dir verglei⸗ chen könnte, mein artiges Dingelchen!“
„Nun!“ ſagte Herr Tappertit, der mit beträcht⸗ licher Ungeduld Zeuge dieſer Anrebe geweſen;„'s iſt jetzt genug damit. Kommt einmal herunter.“
Die kleine Hand unterſtützte dieſe Erinnerung damit, daß ſie Hugh's großen Kopf mit aller Ge⸗ walt zurückſtieß und die Blende wieder aufzog, wor⸗ über ihr ungeſchlachter Verehrer in ein ſchallendes Gelächter ausbrach, dem er die Betheuerung beifügte, er müſſe noch einen Blick von ihr haben, denn ihr ſüßes Geſichtchen habe ihn beinahe toll gemacht. Die bisher unterdrückte Ungeduld des Haufens brach aber jetzt in ein offenes Murren aus, weßhalb er ſein Vor⸗ haben aufgab und ſich auf den Bock ſetzte, wo er ſich damit begnügte, von Zeit zu Zeit an die Vorderfen⸗ ſter des Wagens zu klopfen und einen Blick hinein⸗ zuſtehlen verſuchte. Herr Tappertit ſtieg auf den Kutſchentritt, hängte ſich an die Thüre an und erließ von da aus mit gebieteriſcher Stimmung und Hal⸗ tung an den Kutſcher ſeine Befehle. Die Uebrigen ſetzten ſich hinten auf oder rannten, ſo gut ſie konn⸗ ten, neben dem Wagen her, wobei ſich einige, Hugh's Beiſpiel nachahmend, bemühten, das hochgeprieſene Geſichtchen zu ſehen— eine Unverſchämtheit, die ihnen durch Winke von Herrn Tappertit's Knüttel


