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Hugh ſah zuerſt nach ihm, dann nach den ge⸗ ſchwärzten Geſichtern auf, die ihn umgaben; worauf er für einen Augenblick ſeine Mahlzeit unterbrach, um das Meſſer über ſeinem Kopfe zu ſchwingen, und in ein brüllendes Gelächter ausbrach.
„Wollt Ihr Ordnung halten, he?“ rief Simon Tappertit.
„Ei, ſollte es einem Manne nicht erlaubt ſeyn, ſich gütlich zu thun, edler Capitän,“ verſetzte ſein Lieutenant, indem er die Männer, die dazwiſchen ſtan⸗ den, mit dem Meſſer auseinander wieß, um nach Si⸗ mon hinſehen zu können,„ſich ein Bischen gütlich zu thun nach einer Arbeit, wie die meinige war? Welch ein harter Capitän! Welch ein ſtrenger Ca⸗ pitän! Welch ein tyranniſcher Capitän! Ha, ha, ha!“
„Ich wollte, es hielte ihm Einer von euch eine Flaſche an den Mund, um ihn zur Ruhe zu bringen,“ ſagte Simon;„es dürfte uns ſonſt leicht das Mili⸗ tär zu Leibe rücken.“
„Und was wäre es dann?“ entgegnete Hugh. „Wer kümmert ſich darum? Wer fürchtet ſich? Laßt ſte nur kommen, ſage ich, laßt ſie nur kommen. Je mehr, deſto luſtiger. Gebt mir den kühnen Barnaby an die Seite und wir zwei wollen mit dem Militär fertig werden, ohne einen von Euch zu bemühen. Barnaby iſt der rechte Kerl für die Soldaten. Bar⸗ naby ſoll leben!“
Da aber die Mehrzahl der Anweſenden bereits müde und erſchöpft war, deßhalb auch für heute kein


