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mehr weg, als zwei Mann zu lüpfen vermochten. Dann legte man Barnaby Handſchellen an, band ihm die Arme, durchſuchte ihn und nahm ihm Alles weg, was ſich bei ihm vorfand. Niemand fragte ihn, Niemand machte ihm Vorwürfe oder ſchien ſich über⸗ haupt viel um ihn zu kümmern. Die zwei betäubten Soldaten, die er niedergeſchlagen, wurden von ihren Kameraden in derſelben geregelten Weiſe, in welcher alles Uebrige geſchah, fortgeſchafft. Schließlich wurde er unter der Bewachung von vier Mann mit aufge⸗ pflanzten Bajonetten zurückgelaſſen, während der Offizier in eigener Perſon eine Durchſuchung des Hauſes, wie auch der Nebengebäude, anordnete.
Dieß war bald geſchehen. Die Soldaten ſtellten ſich wieder in dem Hofe auf. Barnaby wurde von ſeiner Wache hinausgebracht und mußte ſich an einer Stelle, wo für ihn Raum gelaſſen war, in Reihe und Glied ſtellen. Die Andern ſchloßen ſich rings um ihn an, und ſo ging der Zug, den Gefangenen in der Mitte, weiter.
Als ſie in die Straßen von London kamen, fühlte er bald, daß er eigentlich als ein Schauſtück betrachtet wurde, denn ſo oft er während des raſchen Marſches in die Höhe blickte, konnte er Leute bemer⸗ ken, die, freilich etwas zu ſpät, an die Fenſter eilten und ſie aufrißen, um ihm nachzuſehen. Bisweilen traf er auf ein glotzendes Geſicht hinter den Köpfen ſeiner Umgebung oder unter den Armen ſeiner Führer durch, oder auf einen Burſchen, der von einem


