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„Halt!“ ſagte Herr Haredale. Nimmt dieſer Mann einen Trunk an?“
„Einen Trunk? Er würde die Themſe ausſau⸗ fen, wenn das Getränk ſtark genug wäre, Sir,“ verſetzte John Willet.„Er ſoll etwas haben, wenn wir nach Hauſe kommen. Vor der Hand iſt's beſſer, man läßt es bewenden, Sir.“
„Nein. Der halbe Weg iſt zurückgelegt,“ ſagte Hugh.„Was Ihr doch für ein harter Meiſter ſeyd! Die andere Hälfte geht mit einem Glas voll nur um ſo beſſer.„Gebt her!“
Da John nichts darauf erwiederte, ſo brachte Herr Haredale ein Glas voll Branntwein heraus und gab es Hugh. Dieſer nahm es hin und goß einen Theil davon auf den Boden.
„Was ſoll das heißen, daß du dein Getränk in dem Hauſe eines Gentlemans umherſpritzeſt, Burſche?“ ſagte John.
„Ich trinke einen Toaſt,“ entgegnete Hugh, das Glas über ſeinem Kopf emporhaltend und ſeine Augen auf Herrn Haredale's Geſicht heftend;„einen Toaſt dieſem Hauſe und ſeinem Herrn.“
Dann murmelte er etwas vor ſich hin, trank den Reſt aus, ſetzte das Glas nieder und ſchritt, ohne ein weiteres Wort zu ſagen, voran.
John äͤrgerte ſich ungemein über dieſe Reſpekts⸗ widrigkeit; als er jedoch bemerkte, daß Herr Hare⸗ dale wenig auf Hugh oder ſeine Worte achtete, und daß ſeine Gedanken anderweitig beſchäftigt waren,
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