Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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und namentlich diejenigen bedrückt, die zum erſten⸗ mal allein und fremd in der Welt ſtehen, lenkte er ſeine Schritte nach dem Hauſe des Schloſſers. Er hatte ſo lang gezögert, weil er wußte, daß Frau Varden bisweilen ohne Begleitung, oder blos mit Miggs in ihrem Gefolge, eine Abendbetſtunde be⸗ ſuchte, und bei dem gegenwärtigen Anlaſſe hoffte er ſehnlichſt, dieſer Abend möchte gleichfalls einer ihrer moraliſchen Erbauungen geweiht ſeyn.

Er war auf der andern Seite des Weges etlichemal vor dem Hauſe auf⸗ und abgegangen, und als er wieder umkehrte, wurde er eines flatternden Kleiderſaumes an der Thüre anſichtig. Es war Dolly's wem anders hätte er gehören können? kein Gewand, als das ihrige, hatte einen ſolchen Faltenwurf. Er nahm allen ſeinen Muth zuſammen und folgte ihr in die Werkſtatt des goldenen Schlüſſels.

Sein Eintritt in die Thüre veranlaßte ſie, um⸗ zuſchauen. Oh, dieſes Antlitz!Wäre es nicht um ſeinetwillen, dachte Joe,ſo hätte mir der arme Tom Cobb wohl unangetaſtet bleiben mögen. Sie iſt zwanzigmal ſchöner als je. Ein Lord dürfte ſich nicht an ihr ſchämen!

Er ſagte dieß jedoch nicht laut, ſondern nur in ſeinem Innern und vielleicht konnte man es ihm auch anſehen. Dolly freute ſich über dieſen Beſuch, und bedauerte ungemein, daß Vater und