Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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machen zu laſſen. Wenn Einen der Teufel treibt, ſo muß man eben; und der Teufel, der mir auf dem Nacken ſitzt, iſt eine leere Taſche und eine un⸗ glückliche Heimath. Vor der Hand Gott be⸗ fohlen!

Für König und Vaterland! rief der Werber, ſeine Mütze ſchwenkend.

Für Brot und Fleiſch! rief Joe, mit den Fingern ſchnippend.

Und ſo trennten ſie ſich.

Er hatte nur ſehr wenig Geld in der Taſche in der That ſo wenig, daß ihm, nachdem er ſein Frühſtück bezahlt(denn er war zu ehrlich, und viel⸗ leicht zu ſtolz, den Credit ſeines Vaters zu benützen), nur noch ein Penny übrig blieb. Demungeachtet aber war er ſtandhaft genug, nicht auf das zértliche Drängen des Werbers einzugehen, der ihm an der Thüre mit vielen Verſicherungen ewiger Freundſchaft in den Weg trat und ihn insbeſondere erſuchte, er möge ihm den Gefallen erweiſen, nur einen Shilling als jeweilige Aushilfe von ihm anzunehmen. Joe wollte übrigens von derartigen Anerbietungen nichts wiſſen, ſondern ging, wie früher, mit Stock und Bündel weiter, entſchloſſen, den Tag ſo gut als möglich zu verbringen und im Zwielichte des Abends die Wohnung des Schloſſers zu beſuchen; denn wenn nicht der Teufel ſein Spiel dabei hatte, ſo mußte es ihm doch glücken, der bezaubernden Dolly Varden ein Wort zum Abſchiede zu ſagen.