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„So weit habt Ihr Recht“— antwortete Joe, „denn wenn Ihr hier, wo man mich kennt, klingelt, ſo wird's mit meinem Soldatwerden im Nu ein Ende haben. Schaut mir in's Geſicht. Ihr ſeht mich — wie?“
„Freilich ſehe ich Euch,“ entgegnete der Werber mit einem Fluche,„und ein hübſcherer junger Burſche, der ſich beſſer dafür qualiſizirte, ſeinem Könige und Vaterlande zu dienen, iſt mir“— hier ſchaltete er eine etwas kräftige Betheurung ein—„nie unter die Augen gekommen.“
„Danke Euch,“ entgegnete Joe.„Ich fragte Euch nicht, um ein Compliment von Euch zu hören, aber demungeachtet danke ich Euch. Sehe ich wie ein Schleicher oder wie ein Lügner aus?“
Der Werber erwiederte mit vielen auserleſenen Betheuerungen, daß er dieß nicht finde, und wenn ſein eigener(des Werbers) Vater eine ſolche Be⸗ hauptung wagen wollte, ſo würde er dem alten Herrn mit Vergnügen den Degen durch den Leib rennen und es noch als eine verdienſtliche Handlung betrachten.
Joe drückte ſeine Anerkennung aus und fuhr fort:
„Ihr könnt alſo auf mich bauen und meinen Worten Glauben beimeſſen. Wahrſcheinlich werde ich mich heute Abend für Euer Regiment anwerben laſſen. Der Grund, warum ich es zur Zeit nicht thun will, iſt: weil ich mich vor heute Abend auf


