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tenen Umſtand gründete, daß er den dritten Rockknopf ſeines Gaſtes faßte, von da an bis zu dem Kinn aufwärts zählte und ihm die Antwort in's Ohr flüſterte.
„Sir,“ ſagte John mit Würde,„ich kenne meine Schuldigkeit. Wir brauchen hier von keinen Liebes⸗ händeln Etwas, Sir, von denen die Aeltern nichts wiſſen ſollen. Ich reſpektire einen jungen Gentleman, ſo weit ich ihn im Lichte eines jungen Gentlemans nehme, und reſpektire eine junge Dame, ſofern ſie mir im Lichte einer jungen Dame erſcheint; aber was die Beiden als ein Paar anbelangt, ſo will ich hier durchaus nichts davon wiſſen. Mein Sohn, Sir, iſt auf ſeiner Patrolle.“
„Ich meinte aber doch, ich hätte ihn eben erſt aus dem Eckfenſter ſchauen ſehen,“ entgegnete Herr Cheſter, welcher natürlich glaubte, unter„auf der Pa⸗ trolle ſeyn,“ wäre ein Hin⸗ und Herſtreifen zu verſtehen.
„Das fehlt gar nicht,“ erwiederte John.„Er hat mir ſeine Ehrenpatrolle gegeben, das Haus nicht zu verlaſſen. Ich und einige von meinen Freunden, die Abends im Maibaum einſprechen, Sir, haben dieß für das Beſte gehalten, was man mit ihm an⸗ fangen kann, um ihn zu verhindern, daß er nicht etwas Unangenehmes begeht, was unſeren Wünſchen zuwider iſt. Und außerdem, Sir, ſoll er mir eine hübſche Zeit warten, bis er ſeiner Patrolle ledig iſt— das kann ich Euch ſagen.“
Nachdem er ſeinem Gaſt dieſe großartige Idee


