Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1842)
Entstehung
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Freunde unterbrochen hatte, und der Raritätenladen wurde das Thema unſeres Geſpräches.

Ich kann jetzt dem Leſer vertrauen, daß ich etwas mit dieſer kleinen Geſchichte in Verbindung Stehendes auf dem Herzen hatte daß ich etwas mitzutheilen wünſchte, was ich die ganze Zeit über nur mit Mühe unterdrücken konnte etwas, was mir im Laufe der Geſchichte im Intereſſe derſelben zu verhüllen nothwendig ſchien, und was ich jetzt bei ihrem Schluſſe, obgleich nur widerſtrebend ent⸗ decken möchte.

Etwas vor denen zu verbergen, die ich liebe, liegt nicht in meinem Weſen. Ich kann nie meine Lippen ſchließen, wo ich mein Herz geöffnet habe. Dieſe Gemüthsbeſchaffenheit und das Bewußtſeyn, mir während meiner Erzählung einige Gewalt an⸗ gethan zu haben, legten mir einen Zwang auf, den ich nicht leicht überwunden haben würde, ohne eine gelegen kommende Bemerkung des Herrn Miles, wel⸗ cher, wie bereits früher angedeutet wurde, ein Ge⸗ ſchaftsmann und äußerſt genau und geordnet in allen ſeinen Verrichtungen iſt.

Ich hätte faſt wünſchen mögen, meinte mein Freund,daß uns der Name des ledigen Herrn mit⸗ getheilt worden wäre. Dieſes Zurückhalten will mir nicht recht gefallen. Ich habe ihn um dieſes Um⸗ ſtandes willen Anfangs mit Argwohn betrachtet und blieb nie frei von Zweifeln gegen ſeinen moraliſchen Charakter das kann ich Sie verſichern. Ich habe

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