42 38 8 alten Herrn die alte Dame, welche einen ähnlichen Blumenſtrauß wie das letztemal bei ſich hatte.
Der alte Herr, die alte Dame, der Pony und die Chaiſe kamen in vollkommener Eintracht die Straße herauf, bis der Pony etwa ein halb Dutzend Häuſer unter der Wohnung des Notars Halt machte, indem er, durch das Meſſingſchild unter dem Thür⸗ klopfer eines Schneiders getäuſcht, durch ſein ver⸗ ſtocktes Schweigen die Verſicherung ausdrückte, daß dieß das gewünſchte Haus ſey.
„Der Tauſend, Bürſchchen, willſt du die Güte haben, vorwärts zu gehen? Dieß iſt nicht der Ort,“ ſagte der alte Herr.
Der Pony ſah mit großer Aufmerkſamkeit auf den Stöpſel eines Waſſerhahns, der in der Nähe war und ſchien in deſſen Betrachtung ganz vertieft zu ſeyn.
„Ach Herr Je! Welch ein garſtiger Klepper!“ rief die alte dame.„Hat er jetzt doch ſo lange gut gethan und ſich bisher ſo ordentlich aufgeführt! Ich ſchäme mich ſeiner. In der That, ich weiß nicht, was wir mit ihm anfangen ſollen.“
Nachdem ſich der Pony über die Natur und Eigenſchaften des Hahnenſtöpſels hinreichend orien⸗ tirt hatte, ſah er in die Luft nach ſeinen alten Feinden, den Fliegen; und da ihn in dieſem Au⸗
genblick zufällig eine am Ohr kizelte, ſo ſchüttelte
er den Kopf und peitſchte ſich mit ſeinem Schwanze, worauf er ſich in Gedanken zu vertiefen, aber ganz
bel


