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ein neues Mitglied der Geſellſchaft, noch nicht ganz in ſeine Obliegenheiten eingeweiht war, ſondern das unverdunkelte Auge ängſtlich auf ſeinen Gebieter heftete und ſich alle Augenblicke, ohne daß ein Grund dazu vorhanden war, auf die Hinterfüße ſetzte, um gleich wieder auf die vorderen niederzufallen.
„Ich habe hier ein Thier,“ ſagte Jerry, indem er ſeine Hand in die geräumige Rocktaſche ſteckte und in eine Ecke hinunterlangte, als ſuche er eine kleine Orange, einen Apfel oder ſonſt einen derartigen Artikel,„ein Thier, von dem Ihr, glaube ich, auch Einiges zu erzählen wißt, Short?“
„Wirklich?“ rief Short.„So laßt einmal ſehen.“
„Hier iſt es,“ entgegnete Jerry, indem er ein Dachshündchen aus der Taſche hervorzog.„Der ſpielte einmal Euern Toby— oder nicht.“
In einigen Verſtonen des großen Polichinell⸗
Drama's kömmt— als moderne Neuerung— ein
kleiner Hund vor, welcher das Privateigenthum jenes Helden iſt, und immer Toby heißt. Dieſer Toby iſt in ſeiner Jugend einem andern Herrn geſtohlen und betrüglicherweiſe an den vertrauensvollen Hanswurſt verkauft worden, der, weil in ihm ſelber kein Arges iſt, nicht entfernt ahnet, daß ſich etwas der Art bei Andern finden könnte; aber Toby, der ſich noch ſtets dankbar ſeines alten Meiſters erinnert und es ver⸗ ſchmäht, irgend einem neuen Beſchützer anzuhängen, weigert ſich nicht nur, auf Meiſter Polichinells Ge⸗


