Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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einem ſchrillen Lachen die Hand zurückzog.Ihr wollt ſie alſo heute Abend zeigen nicht wahr?

Das iſt unſere Abſicht, Herr, erwiederte der Andere;und wenn ich mich in Tommy Codlin nicht ſehr täuſche, ſo berechnet er in dieſer Minute den Verluſt, den wir durch Eure Ueberraſchung erleiden. Doch nur guten Muths, Tommy, er kann nicht bedeutend ſeyn.

Der kleine Mann begleitete die letzteren Worte mit einem Blinzeln, womit er ſein Gutachten über den Stand der Finanzen unſerer Reiſenden aus⸗ drückte.

Herr Codlin, der ein ſauertöpfiſches und brum⸗ mendes Weſen an ſich hatte, nahm jetzt den Polichi⸗ nell von dem Grabſteine, warf ihn in die Schachtel und ſagte:

Ich mache mir nichts daraus, wenn wir auch einen Farthing verloren haben; aber Ihr ſeyd zu frei. Wenn Ihr ſo vor dem Vorhang ſtündet und die Geſichter des Publikums ſehen würdet, wie es bei mir der Fall iſt, ſo würdet Ihr Euch beſſer auf die menſchliche Natur verſtehen.

Oh! Es iſt nicht gut für Euch geweſen, daß Ihr Euch auf dieſe Branche gelegt habt, entgegnete ſein Gefährte.Als Ihr noch den Geiſt in den eigentlichen Jahrmarktcomödien ſpieltet, glaubtet Ihr an Alles nur nicht an Geiſter; aber nun ſeyd Ihr mißtrauiſch gegen alle Welt. Ich habe nie einen Menſchen ſo ſich ändern ſehen.

Gleichviel, entgegnete Herr Codlin mit der Miene eines unzufriedenen Philoſophen.Ich weiß es jetzt beſſer, obgleich ich gerade nicht ſagen kann, daß es mir viele Freude macht.

Heerr Codlin beugte ſich nur über die Figuren in der Schachtel, einem Manne gleich, welcher ſie