Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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Kit dankte und ging mit Freuden hinter der Chaiſe her. Der Pony jagte auf eine ſcharfe Ecke zu, um den Lampenpfoſten auf der entgegengeſetzten Seite der Straße zu inſpiciren, und verfügte ſich ſodann in einer Tangente nach dem Lampenpfoſten auf der andern Seite. Nachdem er ſich überzeugt hatte, daß Form und Material bei beiden gleich waren, machte er Halt, augenſcheinlich ganz in Be⸗ trachtungen vertieft.

„Willſt du weiter gehen, Bürſch'chen,“ rief der alte Herr gravitätiſch,„oder ſollen wir hier warten, bis es zu ſpät wird für unſer Geſchäft?“

Der Pony blieb unbeweglich.

„O du Taugenichts von einem Klepper,“ ſagte die alte Dame.„Pfui über dich! Ich ſchäme mich deines Betragens.“

Der Pony ſchien durch dieſe Appellation an ſein Ehrgefühl gerührt zu werden, denn er trottelte alsbald weiter, obgleich in einer ſehr verdrießlichen Weiſe, und hielt nicht früher, bis er an einer Thüre anlangte, auf deſſen Meſſingſchild die Worte „Witherden, Notar“ zu leſen waren. Hier ſtieg der alte Herr ab, half der alten Dame heraus und zog dann unter dem Sitze einen Blumenſtrauß hervor, der an Geſtalt und Größe einer um⸗ fangreichen Wärmeflaſche mit kurzem Handgriffe ziemlich ähnlich war. Dieſen nahm die alte Dame mit würdevoller und ſtattlicher Miene mit

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