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den letzten fünfundzwanzig Jahren eine Ehrenſache hatte. Ich kenne die Einzelnheiten eines jeden Haders und Streites, die in dieſer Zeit bei Wett⸗ rennen, am Spieltiſch oder ſonſt wo ſtattgefunden haben. Ich heiße nur die Chronik der Gentilität. Sie dürfen ſich daher für ſehr glücklich ſchätzen— bei meiner Seele, Sie können ſich zu meiner Er⸗ werbung gratuliren, obgleich ich ſelbſt es ſage.
„Es iſt ein ungemein guter Gedanke von Ihnen, daß Sie Niemand wiſſen laſſen, wo Sie wohnen. Ich habe es gleichfalls verſucht, aber man hat ſich immer ſo viel um mich gekümmert, daß man mich bald auffand. Ihr tauber Freund iſt ein ſchlauer Burſche, daß er ſo geheim mit ſeinem Namen thut. Ich habe auch dieß verſucht, es hat mir aber immer fehlgeſchlagen. Ich werde mir's zur Ehre rechnen, ſeine Bekanntſchaft zu machen— ſagen Sie ihm dieß, nebſt meinen Complimenten.
„Sie müſſen in Ihrer Kindheit ein ſchnurri⸗ ges Käuzlein geweſen ſeyn— verdammt ſchnurrig. Was Sie in Ihrem erſten Blatte nicht Wunder⸗ liches über das Gemälde geſchrieben haben— zwar Proſa, aber verteufelt gentlemanmäßig erzählt. Bei derartigen Stellen könnten Sie mich nebſt einem Zuge aus dem Leben mit großem Erfolg einführen— fühlen Sie das nicht?
„Ich erwarte mit Spannung Ihr nächſtes Blatt, um zu erfahren, ob Ihre Freunde in Ihrem


