Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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Der Rieſe ſprach dieſe Schlußworte in großer Eile, und in einem Nu war das ſeltſame Licht, wel⸗ ches die Halle beleuchtet hatte, verſchwunden. Joe Toddyhigh blickte unwillkürlich nach dem öſtlichen Fenſter und gewahrte daſelbſt den erſten bleichen Strahl des Morgens. Dann ſah er wieder nach dem andern Fenſter, wo die Rieſen geſeſſen hatten. Es war leer. Auch das Weinfaß war fort, und er konnte in der Dunkelheit nur ſo viel erkennen, daß die zwei großen Figuren ſtumm und regungslos auf ihren Poſtamenten ſtanden.

Nachdem er ſich die Augen zerrieben und eine volle halbe Stunde verwundert hatte, während wel⸗ cher Zeit der Morgen mit ſchnellen Schritten heran⸗ gekommen war, gab er der Schläfrigkeit, welche ihn überwältigte, nach, und er ſiel in einen erfriſchenden Schlummer. Als er wieder erwachte, war es heller Tag. Das Gebäude ſtand offen, und Arbeiter waren eifrig beſchäftigt, die Spuren des Feſtgelages vom geſtrigen Abend wegzuräumen.

Er ſtahl ſich leiſe die kleine Treppe hinunter und gab ſich das Anſehen irgend eines frühen Müßig⸗ gängers, der von der Straße hereingekommen war, indem er ſich zu den Poſtamenten begab und ab⸗

wechſelnd deren Figuren mit großer Aufmerkſamkeit

betrachtete. Die Züge derſelben ließen ihm keinen Zweifel mehr: er erinnerte ſich genau des Ausdrucks, welchen ſie bei verſchiedenen Stellen der Unterhal⸗ tung gezeigt hatten, und erkannte in jedem Zug, in