Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1842)
Entstehung
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deſſen körperloſes Haupt ſo viele Jahre dahin ge⸗ ſchwunden, ſo viele Wechſel wie leere Luft hinweg gegangen ſind deſſen unantaſtbaren Nüſtern der Dunſt von Blut, Verbrechen, Peſt, Grauſamkeit und Entſetzen ſo gewöhnlich wurden, als der Athem dem Sterblichen unter deſſen Auge die Zeit die Ernte von Jahrhunderten eingeheimst und ſo oft ihre Sichel an den Stolz, die Neigungen, die Hoff⸗ nungen und Sorgen der Menſchen gelegt hat? Ver⸗ giß nicht unſeres Vertrages! Die Nacht ſchwindet hin: Feſtgelag und Muſik haben unſere gewohnten Stunden der Einſamkeit unterbrochen, und der Morgen nahet mit Windeseilen. Ehe wir wieder verſtummen müſſen, erinnere dich unſeres Vertrags.

Der Rieſe ſprach die letzteren Worte mit mehr Ungeduld, als ſich mit ſeinem Alter und ſeiner Gra⸗ vität vertragen mochte, erhob zu gleicher Zeit eine lange Stange, die er immer in ſeinen Händen trägt, und traf damit ziemlich unſanft den Kopf ſeines Gefährten; in der That war auch der Schlag ſo ernſthaft gemeint, daß der Letztere raſch die Lippen, welche er an das Faß geſetzt, zurückzog und zur Vertheidigung nach ſeinem Schilde und ſeiner Helle⸗ barde griff. Die Aufwallung war jedoch nur augen⸗ blicklich, denn er legte die Waffen eben ſo haſtig, als er ſie aufgenommen hatte, wieder bei Seite und entgegnete:

Du weißſt, mein alter Freund, daß wir, ſeit wir dieſe Geſtalten beſeelen, welche die Londoner