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er, als eine Art von Entſchuldigung, nachdem er abgeſpeiſt hatte,„das bin ich immer geweſen. Hätt' es in meiner Con⸗ ſtitution gelegen, ein leichterer Verzehrer zu ſein, ſo hätt' ich auch leichtere Sorgen gehabt. Ebenſo muß ich rauchen. Als ich auf der andern Seite der Welt zuerſt als Schäfer vermiethet war, wäre ich ſelbſt ein melancholiſch tolles Schaf geworden, wenn ich keinen Tabak gehabt hätte.“
Er ſtand auf, ſteckte die Hand in die Bruſttaſche ſeiner Jacke, holte eine kurze ſchwarze Pfeife heraus und eine Hand voll loſen Tabak von der Sorte, die man Negerkopf nennt. Nachdem er die Pfeife gefüllt, ſteckte er den übrigen Tabak wieder ein, als ob ſeine Taſche ein Schubfach wäre. Dann nahm er mit der Zange eine glühende Kohle, zün⸗ dete die Pfeife an, ſtellte ſich an den Kamin, mit dem Rücken ans Feuer und ſtreckte wieder nach ſeiner beliebten Manier beide Hände mir entgegen.
„Das alſo iſt der Gentleman, den ich gemacht habe!“ ſagte er, paffte und ſchlenkerte meine Hände auf und nie⸗ der;„der echte, wirkliche! Es thut mir gut, Dich anzu⸗ ſehen. Ich verlange nichts weiter, als neben Dir zu ſtehen und Dich anzuſehen, lieber Junge!“
Ich machte meine Hände ſobald als möglich frei und fing allmälig an, meine Lage zu überlegen. Ich erkannte, woran ich feſtgeſchmiedet war, da ich ſeine heiſere Stimme hörte und ſeinen gefurchten kahlen Kopf mit eiſengrauem Haar auf beiden Seiten ſah.
„Mein Gentleman darf nicht den Schmuz in den Straßen ſehen— auf ſeinen Stiefeln darf kein Koth liegen. Mein Gentleman, Pip, muß Pferde haben. Pferde zum Reiten und Pferde zum Fahren(und zwar Vollblut,


