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führen“(ſagte mein Vormund von Eckel ergriffen zum Schreiber) und fragen Sie ihn, was er ſich denke, eine ſolche Perſon hierher zu bringen.“
Dann nahm mich mein Vormund in ſein Zimmer, frühſtückte im Stehen(aus einem Brotkorbe und einer Taſchenweinflaſche), wobei er ſelbſt ſein Butterbrot an⸗ zufahren ſchien und erzählte mir ſeine Anordnungen für mich. Ich ſollte nach Barnard's Hotel ziehen, in die Zim⸗ mer des jungen Herrn Pocket, wo ein Bett für mich beſorgt war, bis Montag ſollte ich bei dem jungen Herrn Pocket bleiben und am Montage ſollte ich mit ihm ſeines Vaters Haus beſuchen, ob es mir dort gefiele. Er gab mir an, wie viel Geld ich erhalten ſolle— es war eine anſtändige Summe— und aus den Schubfächern meines Vormunds erhielt ich die Adreſſen gewiſſer Handwerker, bei denen ich Kleidungsſtücke und was mir ſonſt vernünftiger Weiſe noth thue, kaufen könne.„Ihr Credit iſt gut,“ ſagte mein Vor⸗ mund, deſſen Weinflaſche wie ein Fäßchen roch, indeß er ſich ſchnell erfriſchte,„doch bin ich ſo im Stande, ihre Rechnun⸗ gen zu überwachen und eine Schranke zu ſetzen, wenn Sie zu weit gehen wollen. Irgendwie werden Sie ſich verrech⸗ nen, allein das iſt nicht meine Schuld.“
Nachdem ich dieſe ermuthigende Aeußerung etwas über⸗ legt hatte, frug ich Herrn Jaggers, ob ich mir einen Wagen ſolle kommen laſſen, allein er antwortete, es ſei nicht der Mühe werth, da meine Wohnung ſo nahe liege; Herr Wemmick würde mich auf meinen Wunſch hinführen.
Wemmick war der Schreiber im nächſten Zimmer. Ein anderer Schreiber wurde herbeigerufen, ihn einſtweilen zu erſetzen, ich nahm von meinem Vormunde Abſchied und
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